Behindertenhilfe

  • PeterZimmer-02-2015"Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden." Carl Hilty

    Peter, so möchte ein ganz besonderer Senior unseres besuchten Kreises genannt werden, hat Quedo tief in sein Herz geschlossen.

    Seit seiner Geburt lebt Peter mit einer frühkindlichen Hirnschädigung, was ihn aber nicht an einem selbstbestimmten Leben gehindert hat. So wie Peter berichtet, hat er früher selbst Hunde gehabt und jene auch ausgebildet.

    Eine beidseitige Oberschenkel-Amputation fesselt Peter seit längerer Zeit ans Bett und schränkt seine Mobilität extrem ein. Seine gute Laune hat er aber deshalb nicht verloren.

    Die Lagerung Quedos in seinem Bett ist keine gewöhnliche Lagerung, sondern genießt es Peter mit Quedo im Bett wild zu toben. Auch von Quedos Liebkosungen im Gesicht lässt Peter sich nur schwer abhalten. Absolute Liebe zwischen Mensch und Hund :-)

     

  • NorbertSchrader03-2015Norbert hat den Gendefekt Trisomie 21 und lebt im Seniorenheim. Er kann nicht mehr laufen und hält es immer seltener aus im Rollstuhl mobilisiert zu werden.

    Oftmals liegt Norbert unzufrieden in seinem Bett und verkündet seinen Unmut lauthals.

    In so einem Moment betrete ich mit Quedo sein Zimmer. Ich frage ihn, ob er Quedo streicheln möchte, was er deutlich bejaht. Daraufhin lagere ich Therapiehund Quedo auf ein Laken nah an seinen Körper.

    Norbert nimmt Kontakt zu Quedo auf und streichelt ihn. Sein Atem beruhigt sich und Norbert verfällt in einen Ruhezustand.

     

  • BarbaraFrau N. könnte ein Buch über ihr Leben schreiben, so viel hat sie bisher erlebt. Das Glück war nicht immer auf ihrer Seite, um so glücklicher ist sie nun im Wohnbereich für Menschen mit Behinderung der Beecker Hausgemeinschaften leben zu können.

    Sie liebt es für sich allein zu sein, am Computer zu schreiben und im Internet zu surfen. Über die Zuwendung durch Therapiehund Quedo freut sich Frau N., sie nutzt den Besuch gern für ein Gespräch - Sie schätzt an uns das offene Ohr zum Zuhören.

    Frau N. erzählt, dass ihr Leben jahrelang fremdbestimmt wurde - Endlich kann sie selbstbestimmt leben. Sie fühlt sich freier als in den Jahren zuvor.

     

     

     

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